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WärmeausdehnungskoeffizientZoomA-Z

Der Wärmeausdehnungskoeffizient oder die Wärmedehnzahl α gibt an, um wieviel sich ein Material in einem bestimmten Temperaturintervall streckt. Er hat die Einheit K-1. Grundlage ist die Originallänge des Materials l und der Temperaturunterschied ΔT, dem es ausgesetzt ist. Die Längenänderung Δl ist daher:

Δl = α·ΔT·l

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Werkstoffprüfung: Thermische Eigenschaften von PolymerenLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Die thermischen Eigenschaften der Polymere umfassen die Wärmeleitfähigkeit, die Formbeständigkeit in der Wärme und das Brandverhalten. Es werden Methoden zur Prüfung dieser Eigenschaften vorgestellt.

Thermische Eigenschaften von PolystyrolLevel 225 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Die thermischen Eigenschaften der Styrolpolymere sind ganz unterschiedlich. Die meisten sind amorphe Thermoplaste. Syndiotaktisches Polystyrol ist dagegen auch ein teilkristalliner Thermoplast und vernetztes Polystyrol ist sogar ein Duromer. Die Unterschiede im Erweichungsverhalten werden erklärt. Weitere Themen sind Wärmeausdehnung, Wärmeformbeständigkeit und Fließfähigkeit der Schmelze.

Thermische ZustandsgleichungLevel 130 min.

ChemiePhysikalische ChemieThermodynamik

Eine Zustandsgleichung stellt eine mathematische Verknüpfung mehrerer Zustandsvariablen dar, formuliert als explizierte oder implizierte Funktion. Im Fall der Zustandsvariabeln Stoffmenge, Druck, Temperatur und Volumen liegt eine thermische Zustandsgleichung vor. Als einführendes Beispiel wird das ideale Gasgesetz behandelt.