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WärmeübergangZoomA-Z

Als Wärmeübergang wir der Austausch von Wärmeenergie an der Grenze zwischen zwei Phasen bezeichnet, insbesondere zwischen einer festen und einer fluiden Phase. Im Idealfall, bei dem die angrenzende fluide Phase sich in völliger Ruhe befindet, erfolgt der Wärmeübergang ausschließlich durch Wärmeleitung. In der Realität jedoch ist die fluide Phase in Bewegung, so dass zusätzlich zu den reinen Stoffparametern auch die strömungstechnischen Gegebenheiten (laminare oder turbulente Strömung) und ggf. Phasenänderungen (Verdampfung, Kondensation) den Wärmeübergang beeinflussen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Praktikum Wärmetransport (Einfluss Strömungsverhalten)Level 250 min.

ChemieTechnische ChemieGrundoperationen

Im Material werden die theoretischen Grundlagen zum Wärmetransport aufgefrischt und wesentliche technische Wärmeübertrager behandelt. Weiterhin dient es zur Vor- und Nachbereitung des Praktikums Wärmetransport sowie zur Durchführung von Wärmetransportversuchen an einem ferngesteuerten Versuchsstand.

Grundlagen WärmetransportLevel 245 min.

ChemieTechnische ChemieGrundoperationen

Diese Lerneinheit gibt eine Einführung in das Thema Wärmetransport und erläutert kurz die Begriffe und Mechanismen, die beim Wärmetransport eine Rolle spielen.

WärmedurchgangLevel 360 min.

ChemieTechnische ChemieGrundoperationen

Diese Lerneinheit behandelt den Wärmedurchgang durch ebene Wände und insbesondere den in der industriellen Anwendung wichtigen Wärmedurchgang durch Rohrwände.

Wärmeübergang (Wärmetransport durch Konvektion)Level 290 min.

ChemieTechnische ChemieGrundoperationen

Diese Lerneinheit behandelt den konvektiven Wärmetransport (Wärmeübergang). Dabei wird auch auf dimesionslose Kenngrößen wie die Prandtl-Zahl eingegangen.