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VitamineZoomA-Z

Fachgebiet - Organische Chemie, Biochemie

Abb.1
Thiamin (Vitamin B1)

Von C. Funk 1912 aus lat. vita "Leben" und Amin geprägte Bezeichnung, die sich zunächst auf das als lebensnotwendiges Amin erkannte Thiamin bezog und die später auf alle Verbindungen ähnlicher Bedeutung ausgedehnt wurde, obwohl diese in den meisten Fällen keine Amine und chemisch sehr uneinheitlich sind.

Siehe auch: Amine

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Cofaktoren und CoenzymeLevel 160 min.

BiochemieStoffwechselVitamine und Coenzyme

Beschreibung der Funktion von Cofaktoren und Coenzymen, deren wichtigster Vertreter und des Zusammenhangs mit den Vitaminen. Erläuterung von Metalloproteinen und Vorstellung einiger ihrer Vertreter.

Vitamin KLevel 250 min.

BiochemieStoffwechselVitamine und Coenzyme

8.1.4: Die fettlöslichen Vitamine der K-Gruppe sind entscheidende Cofaktoren für die enzymatische Carboxylierung von Aminosäuren. Sie sind essentiell für die Bildung der Gerinnungsfaktoren sowie zahreicher Calcium-transportierender Proteine. Absorptionsstörungen oder die Inhibierung der Vitamin K-Aktivität durch Antagonisten verändern maßgeblich das Gerinnungsvermögen des Blutes und können eine ernste Bedrohung für den Organismus darstellen. Störungen des Vitamin K-abhängigen Calcium-Transports werden hingegen mit langsamen pathologischen Veränderungen wie Arterienverkalkung und Nierensteinbildung in Verbindung gebracht.

Chemie für Mediziner: Vitamine und CoenzymeLevel 130 min.

BiochemieStoffwechselVitamine und Coenzyme

In dieser Lerneinheit werden die Vitamine mit ihren wichtigsten Eigenschaften, Reaktionen und Bedeutung sowie einige Avitaminosen vorgestellt.