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trigonal-planarZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

trigonal-planar beschreibt die räumliche Anordnung von Teilchen. Es ist eine regelmäßige Anordnung von drei Liganden um ein Zentralteilchen. Die Liganden bilden die Eckpunkte eines Dreiecks, in dessen Zentrum sich das Zentralteilchen befindet.

Im Falle gleichartiger Liganden (z.B. Moleküle, Atome, Ionen, Elektronenpaare) beträgt der Bindungswinkel ( Ligand - Zentralteilchen - Ligand) 120°, dass einem gleichseitiges Dreieck entspricht.

Beispiele für trigonal-planare Molekülgestalten sind: BF3, SO3, H2C=O

Siehe auch: VSEPR-Modell , trigonal-bipyramidal

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

BortrifluoridLevel 135 min.

ChemieAnorganische ChemieVerbindungsbibliothek

Diese Lerneinheit informiert über die Stoffeigenschaften von Bortrifluorid sowie über seine Synthese und Reaktivität. Ein Spektrum von Bortrifluorid ist abrufbar. Informationen über Toxikologie und Arbeitsschutz werden angeboten.

SN/E-Konkurrenz - SN1/E1-KonkurrenzLevel 330 min.

ChemieOrganische ChemieSubstitution

Diese Lerneinheit beschreibt zunächst die mechanistischen Grundlagen der Konkurrenz von Eliminierungen und nucleophilen Substitutionen. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Parameter besprochen, die die SN1 / E1-Konkurrenz beeinflussen. Am Ende sollte der Leser dazu in der Lage sein, in Abhängigkeit von gegebenen Parametern den vorherrschenden Reaktionsmechanismus einer Reaktion vorherzusagen bzw. die Parameter für eine Reaktion so zu wählen, dass ein gewünschter Mechanismus in den Vordergrund tritt.

SN/E-Konkurrenz (gesamt)Level 390 min.

ChemieOrganische ChemieSubstitution

Diese Lerneinheit beschreibt zunächst die mechanistischen Grundlagen der Konkurrenz von Eliminierungen und nucleophilen Substitutionen. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Parameter besprochen, die die SN2 / E2-Konkurrenz und die SN1 / E1-Konkurrenz beeinflussen. Am Ende sollte der Leser dazu in der Lage sein, in Abhängigkeit von gegebenen Parametern den vorherrschenden Reaktionsmechanismus einer Reaktion vorherzusagen bzw. die Parameter für eine Reaktion so zu wählen, dass ein gewünschter Mechanismus in den Vordergrund tritt.