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trigonal-bipyramidalZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

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Typ: AX4E
Molekülgestalt

trigonal-bipyramidal beschreibt die räumliche Anordnung von Teilchen. Es ist eine regelmäßige Anordnung von fünf Liganden um ein Zentralteilchen. Drei der Liganden befinden sich in äquatorialer Position, die restlichen beiden nehmen eine axiale Stellung ein. Die Liganden bilden die Eckpunkte einer Doppelpyramide mit einer gemeinsamen dreieckigen Grundfläche, deren Mittelpunkt das Zentralteilchen besetzt .

Im Falle gleichartiger Liganden (Moleküle, Atome, Ionen, Elektronenpaare) beträgt der Bindungswinkel in der Ebene (äquatorialer Ligand - Zentralteilchen - äquatorialer Ligand) 120°, der Winkel zwischen den äquatorialen und den axialen Liganden jeweils 90°.

Beispiele für trigonal-bipyramidale Molekülgestalten sind: PCl5, SbCl5, AsF5

Siehe auch: VSEPR-Modell , trigonal-planar , trigonal-pyramidal

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

VSEPR-Theorie - Molekülstruktur, erste NäherungLevel 240 min.

ChemieAllgemeine ChemieChemische Bindung

Nach den vorstehenden Überlegungen zur grundsätzlichen Elektronenstruktur werden wir uns in der Folge mit den Molekülstrukturen befassen. Die jeweiligen Positionen können in den Molekülen durch Liganden (d.h. durch bindende Elektronenpaare) oder durch freie Elektronenpaare besetzt werden.

SN/E-Konkurrenz - SN2/E2-KonkurrenzLevel 340 min.

ChemieOrganische ChemieSubstitution

Diese Lerneinheit beschreibt zunächst die mechanistischen Grundlagen der Konkurrenz von Eliminierungen und nucleophilen Substitutionen. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Parameter besprochen, die die SN2 / E2-Konkurrenz beeinflussen. Am Ende sollte der Leser dazu in der Lage sein, in Abhängigkeit von gegebenen Parametern den vorherrschenden Reaktionsmechanismus einer Reaktion vorherzusagen bzw. die Parameter für eine Reaktion so zu wählen, dass ein gewünschter Mechanismus in den Vordergrund tritt.

SN/E-Konkurrenz (gesamt)Level 390 min.

ChemieOrganische ChemieSubstitution

Diese Lerneinheit beschreibt zunächst die mechanistischen Grundlagen der Konkurrenz von Eliminierungen und nucleophilen Substitutionen. Im Folgenden werden die unterschiedlichen Parameter besprochen, die die SN2 / E2-Konkurrenz und die SN1 / E1-Konkurrenz beeinflussen. Am Ende sollte der Leser dazu in der Lage sein, in Abhängigkeit von gegebenen Parametern den vorherrschenden Reaktionsmechanismus einer Reaktion vorherzusagen bzw. die Parameter für eine Reaktion so zu wählen, dass ein gewünschter Mechanismus in den Vordergrund tritt.