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TrennprinzipZoomA-Z

Fachgebiet - Chromatograpie

Die Trennung der Bestandteile einer Probe bei der Chromatographie beruht auf der unterschiedlichen Verweilzeit der einzelnen Stoffe in der stationären Phase (stationäre Phase).

Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Säulenmaterials müssen so gewählt werden, dass die Stoffbestandteile der Probe Möglichkeiten zur Wechselwirkung vorfinden, z.B. Adsorptionsstellen, Lösungsmöglichkeiten, Ionenaustauschplätze und anderes.

Die mobile Phase muss so gewählt werden, dass diese Vorgänge an der Säule für jeden Stoff unterschiedlich stark zur Wirkung kommen.

Die theoretische Gleichgewichtslage für jeden Stoff entscheidet über die Häufigkeit und Dauer der Wechselwirkungen in der Säule. Die häufigsten Trennprinzipien sind Verteilung und Adsorption. Weitere Trennprinzipien sind Ladung oder Teilchengröße.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Grundlagen der ChromatographieLevel 130 min.

ChemieAnalytische ChemieChromatographie

In diesem Abschnitt wird ein historischer Überblick über die Entwicklung der Chromatographie zur leistungsfähigen Analysenmethode gegeben. Außerdem werden die grundlegenden Begriffe, Kenngrößen und Vorgänge in der Säulenchromatographie beschrieben. Ergänzt wird der Abschnitt durch eine Übungsaufgabe zu den Chromatographiegrößen, durch Animationen zur Van-Deemter-Gleichung und durch ein Silbenrätsel zur Chromatographie, mit dem man seinen Begriffswissenstand testen kann.

Chromatographie - kompaktLevel 110 min.

ChemieAnalytische ChemieChromatographie

Dieser Lernabschnitt gibt einen kurzen Überblick über das Prinzip der Chromatographie. Neben dem Trennprinzip sind die Gaschromatographie, die Dünnschichtchromatographie und die Hochdruckflüssigchromatographie prinzipiell beschrieben.