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William ThomsonZoomA-Z

Biographie

Geboren
26. Juni 1824 in Belfast (Irland)
Gestorben
17. Dezember 1907 in Netherhall (nahe Largs, Ayrshire, Schottland)

Als einer der Gründer der Thermodynamik publizierte William Thomson Arbeiten zur Thermodynamik, insbesondere zur Wärmetheorie und zum absolutem Nullpunkt in Glasgow 1848.

Weiterhin begründete er 1850 die von ihm festgestellte Abhängigkeit zwischen Druck und Schmelztemperaturen diverser Substanzen theoretisch.

Joule und Thomson finden 1853 den nach ihnen benannten Effekt - Joule-Thomson-Effekt: Die Temperatur eines Gases sinkt bei einer Ausdehnung gegen einen Widerstand ohne äußere Arbeitsleistung.

1863 formulierten sie die Zustandsgleichung der Gase.

Chronologie

1824Geboren am 26. Juni in Belfast (Irland)
1832Mathematikstudium, Glasgow
1841Studium der Naturwissenschaften, Cambridge
1845 Paris
1846Professor für Theoretische Physik in Glasgow
1847Experimente zur Hydrodynamik mit Stokes
1857 - 1866wissenschaftlicher Berater beim Verlegen der Telegraphenkabel im Atlantik
1858Erfindung des Spiegelgalvanometers
1866wird zum Ritter geschlagen (transatlantisches Telefonkabel)
1872 - 1877Gezeitenrechenmaschine
1892wird in den Adelsstand als Lord Kelvin of Largs erhoben
1899Gründung des ersten britischen Laboratoriums für Physik
1907Gestorben am 17. Dezember in Netherhall (nahe Largs, Ayrshire, Schottland)

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Frühe AtommodelleLevel 160 min.

ChemieAllgemeine ChemieAtombau

Eine wesentliche Voraussetzung für das Verständnis vieler chemischer Sachverhalte ist zunächst die Kenntnis des Aufbaus von isolierten Atomen. Frühe Atommodelle liefern die Grundlage der heutigen Atom-Theorien. In dieser Lerneinheit wird auf die historische Atommodelle eingegangen.