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ThixotropieZoomA-Z

Der Begriff Thixotropie beschreibt die sehr verbreitete Erscheinung, dass sich Gele bei der Einwirkung einer Schub- oder Scherspannung (z.B. beim Rühren oder Schütteln) verflüssigen. Nach Ende dieser Einwirkung verfestigen sie sich wieder. Ihre Viskosität verändert sich also. Lacke werden heute vielfach als thixotrope Flüssigkeiten produziert. Sie werden beim Streichen leicht flüssig und anschließend dickflüssig, so dass sich keine Tropfen und Nasen bilden. Das bekannteste Beispiel für eine thixotrope Flüssigkeit ist Ketchup.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Grundlagen der ViskositätLevel 235 min.

ChemieMakromolekulare ChemieReaktionstechnik

Die Lerneinheit beschreibt die Grundlagen der Viskosität und das rheologische Verhalten von Stoffen.