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thermisches CrackenZoomA-Z

Fachgebiet - Petrochemie

Das thermische Cracken ist ein chemisches Pyrolyseverfahren , bei dem organische Substanzen unter hohem Druck (bis 200 kPa) und bei Temperaturen bis zu 900 °C erhitzt werden. Die thermischen Crackverfahren werden vorrangig zur Spaltung von niedrig siedenden Erdölfraktionen (Benzinfraktionen) eingesetzt.

Durch thermische Crackverfahren erhält man aus Erdölfraktionen hauptsächlich ungesättigte Kohlenwasserstoffe mit jeweils kleineren Molekülmassen (Alkene: beispielsweise Ethen, Propen und Buta-1,3-dien) sowie aromatenreiche Benzine.

Siehe auch: Erdöl , katalytisches Cracken , Cracken , Coken

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Erdöl-AufarbeitungLevel 245 min.

ChemieTechnische ChemieProduktionstechnik

Diese Lerneinheit behandelt die Aufarbeitung des Erdöls. Dabei wird auf die grundlegenden Prozesse in einer Raffinerie eingangen: Destillation, Cracken, Reformieren, Entschwefeln.