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technische StreckgrenzeZoomA-Z

Festkörper dehnen sich unter Zugbelastung. Die technische Streckgrenze (Dehngrenze, Dehnspannung) ist diejenige Zugspannung, bei der eine vorgegebene plastische Verformung erreicht wird.

Gut messbar sind z.B. 0.2 % bleibende Dehnung. Häufig wird daher die 0.2 %-Dehngrenze angegeben, wenn keine Streckgrenze existiert.

Siehe auch: Fließgrenze

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Mechanik deformierbarer Festkörper, Teil 2Level 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Der Elastizitätsmodul lässt sich sehr genau aus der Schallgeschwindigkeit bestimmen. Deshalb wird zunächst eine Einführung in die Schallausbreitung in Festkörpern gegeben. Als Nächstes werden Querbeziehungen zwischen den Moduln und der Poisson-Zahl vorgestellt. In isotropen Festkörpern beträgt die Zahl der unabhängigen elastischen Größen aufgrund dieser Querbeziehungen nur zwei. Dadurch wird die Bestimmung der elastischen Kenngrößen erheblich erleichtert, denn zwei Größen, z.B. Kompressionsmodul und Poisson-Zahl, können aus den beiden anderen, Elastizitäts- und Schermodul, berechnet werden. Schwerpunkt dieser Lerneinheit ist das Verhalten von Festkörpern außerhalb des Geltungsbereichs des Hooke'schen Gesetzes. Hier wird es vor allem um bleibende Verformung und die zahlreichen, dieses plastische Verhalten beschreibenden Begriffe gehen.