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TaktizitätZoomA-Z

Mit Taktizität bezeichnet man die Regelmäßigkeit, mit der die konfigurativen Repetiereinheiten in der Hauptkette eines Makromoleküls aufeinanderfolgen. Die Taktizität beschreibt somit die relative Stereoisomerie von Makromolekülen. Man unterscheidet isotaktische, syndiotaktische und ataktische Makromoleküle.

Siehe auch: Syndiotaktizität , Isotaktizität , ataktisch

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

PolypropylenLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Polypropylen (PP) ist der jüngste Massenkunststoff, der in nur wenigen Jahren eine unvergleichlich produktive Entwicklung erlebt und ein sehr breites Anwendungsgebiet gefunden hat. Die Lerneinheit beschreibt neben der Struktur von PP die Eigenschaften, Verwendung und technische Herstellung.

PolymeranalytikLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymeranalytik

Die Besonderheiten der Polymeranalytik im Vergleich zur Analytik kleiner Moleküle wird herausgestellt. Neben der Detektion bestimmter funktioneller Gruppen kommt auf verschiedenen Ebenen die strukturelle Anordnung innerhalb eines Moleküls ins Spiel: Außer der Monomersequenz spielen auch noch Taktizität und übergeordnete Strukturmerkmale eine Rolle. Auch die Molmasse ist nicht einheitlich, sondern unterliegt, je nach Synthesemethode, einer bestimmten Verteilungsfunktion.