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StereoisomerieZoomA-Z

Fachgebiet - Organische Chemie

Die Stereoisomerie ist ein Sammelbegriff für die Isomeriebeziehung zwischen Molekülen gleicher Summenformel und Struktur (Konstitution), aber unterschiedlicher räumlicher Positionierung der Atome und Atomgruppen. Dabei wird zwischen verschiedenen Arten unterschieden: Konfigurationsisomerie (optische Isomerie, Spiegelbildisomerie, Enantiomerie, Diastereoisomerie), cis-trans-Isomerie und Konformationsisomerie (Rotations- und Inversionsisomerie).

Siehe auch: Gerüstisomerie , Strukturisomerie

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

PolymeranalytikLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymeranalytik

Die Besonderheiten der Polymeranalytik im Vergleich zur Analytik kleiner Moleküle wird herausgestellt. Neben der Detektion bestimmter funktioneller Gruppen kommt auf verschiedenen Ebenen die strukturelle Anordnung innerhalb eines Moleküls ins Spiel: Außer der Monomersequenz spielen auch noch Taktizität und übergeordnete Strukturmerkmale eine Rolle. Auch die Molmasse ist nicht einheitlich, sondern unterliegt, je nach Synthesemethode, einer bestimmten Verteilungsfunktion.

ChiralitätLevel 130 min.

BiochemieChemische GrundlagenGrundlagen der Stereochemie

Diese Lerneinheit gibt eine Einführung in die dreidimensionale Welt der Händigkeit von Biomolekülen.

Stereoisomerie und biologische AktivitätLevel 230 min.

BiochemieChemische GrundlagenGrundlagen der Stereochemie

Einleitende Lerneinheit mit vertiefenden Komponenten. Grundlagen der Stereochemie werden unter biochemischen und pharmakologischen Aspekten betrachtet.