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SteifigkeitZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Die Fähigkeit eines Festkörpers, gegen eine Deformation Widerstand zu leisten, wird als Steifigkeit, Steifheit oder Festigkeit bezeichnet. Je größer die Steifigkeit, desto größer ist die zur Verformung des Festkörpers erforderliche Kraft.

Die Steifigkeit hängt von Form und Zusammensetzung des Körpers ab. Je nach Art der Deformation gehen die Materialkonstanten Elastizitätsmodul, Schermodul oder Kompressionsmodul ein.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Mechanische Eigenschaften von PolystyrolLevel 325 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Einige wichtige mechanische Eigenschaften (Elastizitätsmodul, Spannungs-Dehnungs-Diagramm, Spannungsrissempfindlichkeit) von Polystyrol werden erläutert.

Mechanik deformierbarer Festkörper, Teil 2Level 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Der Elastizitätsmodul lässt sich sehr genau aus der Schallgeschwindigkeit bestimmen. Deshalb wird zunächst eine Einführung in die Schallausbreitung in Festkörpern gegeben. Als Nächstes werden Querbeziehungen zwischen den Moduln und der Poisson-Zahl vorgestellt. In isotropen Festkörpern beträgt die Zahl der unabhängigen elastischen Größen aufgrund dieser Querbeziehungen nur zwei. Dadurch wird die Bestimmung der elastischen Kenngrößen erheblich erleichtert, denn zwei Größen, z.B. Kompressionsmodul und Poisson-Zahl, können aus den beiden anderen, Elastizitäts- und Schermodul, berechnet werden. Schwerpunkt dieser Lerneinheit ist das Verhalten von Festkörpern außerhalb des Geltungsbereichs des Hooke'schen Gesetzes. Hier wird es vor allem um bleibende Verformung und die zahlreichen, dieses plastische Verhalten beschreibenden Begriffe gehen.