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Johannes StarkZoomA-Z

Biographie

Geboren
15. April 1874 in Schickendorf, Bayern
Gestorben
21. Juni 1957 in Traunstein

Johannes Stark wurde 1874 in Schickendorf geboren. 1894 begann er ein Studium der Chemie, Physik und Mathematik an der Universität in München. Er war an mehreren deutschen Universitäten als Professor tätig und veröffentlichte mehr als 300 Werke. 1919 wurde ihm der Nobelpreis für Physik verliehen. 1933 wurde er zum Präsidenten der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt und zum Präsidenten der deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt. 1957 starb Johannes Stark in Traunstein.

Chronologie

1874Geboren am 15. April in Schickendorf, Bayern
1894 Studium der Physik, Chemie und Mathematik an der Universität in München
1897Promotion
1906Ruf als Professor an die Technische Hochschule in Hannover
1909Professor an der Technischen Hochschule Aachen
1917Professor an der Universität in Greifswald
1920Professor an der Universität in Würzburg
1919Nobelpreis in der Physik für die Entdeckung des Doppler-Effekts bei Kanalstrahlen und für die Zerlegung der Spektrallinien im elektrischen Feld
1933Wahl zum Präsidenten der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt und zum Präsidenten der deutschen Forschungsgemeinschaft.
1957Gestorben am 21. Juni in Traunstein