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SpektrenbearbeitungZoomA-Z

Fachgebiet - Spektroskopie

Die Möglichkeiten der Nachbearbeitung von Spektren sind dank digitalisierter Spektren (Spektrum) und vieler Auswertealgorithmen vielfältig und zudem leicht zugänglich. Die Bearbeitung der Spektren dient in erster Linie dafür, mehr Informationen als aus dem Originalspektrum zu erhalten. Erst danach kann der ästhetische Gesichtspunkt genannt werden.

Hierzu gehören je nach Art des Spektrums: Basislinienkorrektur, Phasenkorrektur, Glättung, Dekonvolution (Spektrenentfaltung) und Curvefitting.

Siehe auch: Spektrum

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Schwingungsspektroskopie - kompaktLevel 130 min.

ChemieAnalytische ChemieIR/Raman-Spektroskopie

Dieser Abschnitt gibt einen kurzen Überblick über die Schwingungsspektroskopie und behandelt neben theoretischen Grundlagen auch die Gerätetechnik und Techniken der Probenvorbereitung der IR- und Raman-Spektroskopie.

SpektrenbearbeitungLevel 230 min.

ChemieAnalytische ChemieIR/Raman-Spektroskopie

Im Kapitel Spektrenbearbeitung werden die Grundzüge wichtiger Auswerteroutinen für Infrarot- und Raman-Spektren vorgestellt. Speziell für Infrarot-Spektren wird die Umwandlung von Transmissionsgradsspektren in Absorbanzspektren und umgekehrt behandelt. Die Spektrensubtraktion und die Spektrenglättung wird neben theoretischen Details mit praktischen Übungen untermalt. Beachtung finden auch die Basislinienkorrektur, Derivativspektroskopie, Dekonvolution und das Curvefitting.