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sp3-HybridisierungZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Die Linearkombination von einem s-Orbital und drei p-Orbitalen führt zu vier äquivalenten Orbitalen, die nach den Ecken eines Tetraeders gerichtet sind (Tetraederwinkel: 109,47°). Man bezeichnet diesen Vorgang als Hybridisierung, die dabei resultierenden Orbitale werden sp3-Hybridorbitale genannt. Die sp3-Hybridobitale besitzen 1/4 s- und 3/4 p-Charakter. Beispiel: CH4.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Chemische Bindung: HybridisierungLevel 130 min.

ChemieOrganische ChemieChemische Bindung

In dieser Lerneinheit wird das Konzept der Hybridisierung von Atomorbitalen vorgestellt. Anhand von Beispielen werden die verschiedenen Hybridisierungsarten (sp3, sp2 und sp) erläutert und der Einfluss der räumlichen Anordnung der Hybridorbitale auf die Molekülstruktur erklärt.