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SiliconZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Die Silicone werden systematisch als Polyorganosiloxane bezeichnet. Silicium-Atome sind hier über Sauerstoff-Atome ketten- und/oder netzartig verknüpft, wobei die restlichen Valenzen des Siliciums durch Kohlenwasserstoffreste (meist Methyl-Gruppen) abgesättigt sind. Den Namen Silicone erhielten sie bei ihrer Entdeckung: Der britische Chemiker Frederick Stanley Kipping hatte die Absicht, Silicium-basierte Ketone zu synthetisieren. Im Gegensatz zur C-O-Doppelbindung ist eine Si-O-Doppelbindung jedoch nicht stabil. Kipping erhielt zähflüssige Öle, deren Dimethylsilyl-Einheiten über Si-O-Si-Bindungen (Siloxan-Bindungen) verknüpft waren.

Siehe auch: Siloxane

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Einführung in die PolykondensationLevel 220 min.

ChemieMakromolekulare ChemieReaktionsmechanismen

Zunächst wird das Schema der Kondensationsreaktion gezeigt. Die verschiedenen Produkte Polyester, Polyamide, Phenoplaste, Aminoplaste und Silicone werden kurz vorgestellt. Schließlich wird auf die verschiedenen Herstellungsmethoden eingegangen: Schmelzpolykondensation, Lösungspolykondensation und Grenzflächenpolykondensation.

Polymere in der MedizintechnikLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemieAnwendungen

Die Einsatzgebiete verschiedener Kunststoffe in der Medizintechnik werden vorgestellt. Dabei wird auf die unterschiedlichen Anforderungen eingegangen, die sich ergeben, je nachdem, ob ein Werkstoff als Hilfsmittel, in Geräten oder im Körper z.B. als Implantat oder Drug Delivery System Anwendung findet.

SiliconeLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere

Silicone nehmen eine Zwischenstellung zwischen anorganischen und organischen Materialien ein. Aufbau, Eigenschaften und Anwendungsgebiete werden vorgestellt.