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SelektivitätZoomA-Z

Fachgebiet - Technische Chemie

Der Anteil des insgesamt umgesetzten Ausgangsstoffes, der unter Berücksichtigung der Stöchiometrie in das gewünschte Zielprodukt umgesetzt wurde, wird als Selektivität einer chemischen Umsetzung oder eines Reaktors bezeichnet.

Da häufig durch Folge- oder Konkurrenzreaktionen andere Produkte entstehen können, setzen sich nicht alle Moleküle zu dem gewünschten Produkt um.

Somit erhält man durch Kombination der Definitionen für Umsatz, Ausbeute und Selektivität folgenden Zusammenhang:

Ausbeute des Produktes = Selektivität des Produktes * Umsatz des Ausgangsstoffes

oder

Selektivität des Produktes = Ausbeute des Produktes / Umsatz des Ausgangsstoffes

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

4.5 - Grippe - Das Grippemedikament ZanamivirLevel 490 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

In dieser Lerneinheit wird die Entwicklung des antiviralen Grippemedikamentes Zanamivir beschrieben, das als Inhibitor der Neuraminidase den Lebenszyklus des Influenza-Virus empfindlich stört. Dabei spielten computergestützte Methoden des Molecular Modellings eine herausragende Rolle. Zum Abschluss werden die molekularen Wechselwirkungen zwischen Zanamivir und der Influenza-Neuraminidase detailliert erläutert.

4.1 - 4.5 - Grippe (gesamt)Level 4100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Influenza. Sie enthält sowohl allgemeine Informationen zum Thema Grippe wie auch detaillerte Beschreibungen des Aufbaus von Influenza-Viren und deren Lebenszyklus. Außerdem wird die Struktur eines der beiden Influenza-Oberflächenantigene, das Protein Neuraminidase und dessen aktives Zentrum, ausführlich behandelt. Den Abschluss bildet die Erläuterung der Entwicklung eines antiviralen Grippemedikamentes, Zanamivir, das als Inhibitor der Neuraminidase den Lebenszyklus des Influenza-Virus empfindlich stört.

Hydrierung von AromatenLevel 220 min.

ChemieOrganische ChemieReduktionsreaktionen

In dieser Lerneinheit wird die katalytische Hydrierung von Aromaten vorgestellt (Mechanismus, Stereochemie, Selektivität). Die Anwendung in der Industrie wird beispielhaft erläutert.