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Günter Victor SchulzZoomA-Z

Biographie

Geboren
. 1905 in

Schulzs Arbeitsgebiete sind die Physikalische Chemie makromolekularer Systeme, Kinetik, Thermodynamik, Reaktionsmechanismen, Reaktionskinetik von Polymerisationsreaktionen, Molekülstrukturen in makromolekularen Systemen.

1973 erhielt er den Hermann-Staudinger-Preis.

Schulz berechnete die Molmassenverteilung zusammen mit deren Zahlen- und Gewichtsmittel bei der radikalischen Polymerisation zunächst unter der Annahme, dass der Abbruch durch Disproportionierung erfolgte, später auch für einen Kombinationsabbruch.

Chronologie

1905Geboren am . in
Studium in Freiburg, München und Berlin
- 1932Promotion im KWI für physikalische Chemie bei F. Haber und H. Freundlich
1933 - 1936Habilitation bei H. Staudinger in Freiburg i.Br.
1942außerordentlicher Professor für physikalische Chemie an der Universität Rostock
1946Prof. Dr. h. c. mult. für Physikalische Chemie, Universität Mainz, Direktor des Instituts für physikalische Chemie
Gestorben am . in