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Arthur Moritz SchoenfliesZoomA-Z

Biographie

Geboren
17. April 1853 in Landsberg an der Warthe
Gestorben
27. Mai 1928 in Frankfurt am Main

Der Name Schoenflies ist eng mit den 230 kristallographischen Raumgruppen verbunden, die Schoenflie's nahezu gleichzeitig mit E.S. von Fedorow Mitte der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts aufstellte. Die mathematischen Leistungen Schoenflies liegen auf dem Gebiet der Geometrie und der Punktmengentopologie.

Chronologie

1853Geboren am 17. April in Landsberg an der Warthe
1862 - 1867Studium der Mathematik in Berlin
1877Promotion an der Universität Berlin
1884Habilitation an der Universität in Göttingen
1876Mathematik-Lehrer am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Berlin
1880Mathematik-Lehrer in Colmar, Elsass
1884Tätigkeit als Privatdozent an der Universität in Göttingen
1892Außerordentlicher Professor für Angewandte Mathematik an der Universität in Göttingen
1897Berufung als Professor an die Universität in Königsberg
1911Berufung als Professor an die Universität in Frankfurt am Main
1922Emeritierung
1928Gestorben am 27. Mai in Frankfurt am Main