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SchleimhautZoomA-Z

Fachgebiet - Physiologie

Bezeichnung für die innere, durch Sekrete aus Schleimdrüsen oder -zellen stets feucht gehaltene Deckschicht (Epithel) von Hohlorganen, z.B. im Magen-Darm-Trakt, in Mund- und Nasenhöhle oder in den Luftwegen.

Die Funktionen der Schleimhaut sind vielfältig: Sie dient zum Bewegen von Stoffen von und zu verschiedenen Orten, zur Erhaltung eines konstanten Milieus für Mikroorganismen (Mundflora, Darmflora), zum Schutz vor Austrocknung sowie zur Kühlung.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

3.1 - 3.5 - Cimetidin (gesamt)Level 3100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt die Entwicklung des Ulcus-Therapeutikums Cimetidin. Zu Beginn werden die grundlegenden Informationen zu Ulcera (Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre) aufgearbeitet. Im Folgenden wird die Entwicklung von Cimetidin ausgehend von Histamin als erste Leitstruktur besprochen. Den Abschluss bildet die Besprechung von Optimierungen ausgehend vom Wirkstoff Cimetidin, die zu den modernen hochwirksamen Ulcus-Therapeutika geführt haben.

3.1 - Cimetidin - MagengeschwüreLevel 240 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschäftigt sich mit der Verbreitung, den Symptomen, der Morphologie, den Folgen, der Historie, der Diagnose, der Behandlung und den Ursachen von Magengeschwüren.