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SchäumenZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie, Makromolekulare Chemie

Als Schäumen wird die Bildung gasgefüllter Bläschen in einer Flüssigkeit bezeichnet. Flüssigkeiten schäumen z.B. beim Sieden, Schütteln oder beim Austritt eines gelösten Gases. Schäume können auch durch gasförmige Zersetzungsprodukte gelöster Verbindungen erzeugt werden.

Wirtschaftliche Bedeutung hat das Schäumen sowohl als unerwünschter Vorgang, der durch Schaumhemmer unterdrückt werden muss, als auch erwünscht bei der Herstellung von Schaumstoffen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Geschäumtes PolystyrolLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemieAnwendungen

Nach Vorstellung einiger Wirtschaftsdaten wird das Expansionsschäumen ausführlich erklärt. Anschließend werden Anwendungen vorgestellt, wobei der Bausektor den Schwerpunkt bildet.