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RotaxanZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Rotaxane sind Kombinationen aus mindestens zwei (miteinander nicht durch kovalente Bindungen verknüpften) Molekülen, wobei eines eine stabförmige Achse bildet, auf dem die ringförmigen Moleküle wie Räder "aufgefädelt" sind. Die Ringe können entlang der Längsachse des Stabes relativ frei bewegt werden, werden aber an den Enden von Stoppern mechanisch vom Heruntergleiten vom Stab gehindert.

Abb.1
Oben: Hauptketten-Polyrotaxan, unten: Seitenketten-Polyrotaxan

Rotaxane haben bislang keine technische Bedeutung erlangt, besitzen jedoch ein großes Potenzial zu interessanten Anwendungen in der Nanotechnologie, z.B. als molekulare Schalter.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Spezielle PolymerarchitekturenLevel 440 min.

ChemieMakromolekulare ChemieSpezielle Architekturen

Es werden spezielle Polymerarchitekturen vorgestellt, die sich von verzweigten oder ringförmigen Strukturen herleiten. Dazu zählen die Kammpolymere, die Sternpolymere mit der Sonderform der Dendrimere, Makrocyclen, Polyrotaxane und Polycatenane. Die Leiterpolymere sind eine Spezialform der vernetzten Polymere.

Spezielle Polymerarchitekturen: RingeLevel 430 min.

ChemieMakromolekulare ChemieSpezielle Architekturen

Es werden spezielle Polymerarchitekturen vorgestellt, die ringförmige Strukturen enthalten. Dazu zählen die Makrocyclen, Polyrotaxane und Polycatenane.