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Eugene RochowZoomA-Z

Biographie

Geboren
04. Oktober 1909 in Newark, New Jersey
Gestorben
21. März 2002 in Fort Myers, Florida

Rochow arbeitete auf dem Gebiet der Organosiliciumverbindungen. Zunächst unter Verwendung von Magnesium, später unter Verwendung von Siliciumhalogenverbindungen und Kupfer gelang ihm die Darstellung von Organochlorsilanen. Die auf den letzteren Ausgangsstoffen basierende Direktsynthese wurde nach ihm und Richard Müller, der das Verfahren zeitgleich entdeckte, "Müller-Rochow-Synthese" benannt. Er arbeitete weiter an der Entwicklung von Zink-Promotoren bis er nach Richmond, Washington, wechselte, wo er an der Nutzung der Kernspaltung zur Energiegewinnung arbeitete.

Veröffentlichung: Eugene G. Rochow: Silicium und Silicone; Springer, Heidelberg (1991)

Chronologie

1909Geboren am 04. Oktober in Newark, New Jersey
Chemieassistent an der Schule und an der Universität von Cornell
1921 - 1924Vorlesungs- und Laborassistent von Louis M. Dennis (Vorsitzender der Fakultät für Chemie an der Universität von Cornell)
Hotpoint Company, Tochter der Generel Electric Company, Richmond
Lehrtätigkeit an der Harvard-Universität
2002Gestorben am 21. März in Fort Myers, Florida