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rheumatoide ArthritisZoomA-Z

Fachgebiet - Medizin

Die rheumatoide Arthritis (RA) ist die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke. Ursache der Erkrankung ist eine Entzündungsreaktion, die zu einer fortschreitenden Zerstörung des Gelenkknorpels führt. Betroffen sind 0,5 bis 1 Prozent der Bevölkerung, in Deutschland sind das etwa 800.000 Menschen. Der Gipfel der Neuerkrankungen liegt bei Frauen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren, bei Männern im Alter von 65 bis 75 Jahren. Die rheumatoide Arthritis ist nicht heilbar. Bei vielen Patienten kann sie aber kontrolliert und zum Stillstand gebracht werden.

Siehe auch: Rheumafaktor

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Autoimmunität - eine EinführungLevel 130 min.

BiochemieMedizinische Chemie und BiochemieImmunologie

Das Immunsystem ist ein sehr effektiver Schutz zur Abwehr von Krankheitserregern. Unter bestimmten Voraussetzungen kann es sich jedoch gegen den eigenen Organismus wenden. Oft entstehen daraus schwerwiegende Autoimmunkrankheiten wie die multiple Sklerose, rheumatoide Arthritis, Diabetes Typ 1, Morbus Crohn oder die Zöliakie.

AutoimmundiagnostikLevel 240 min.

BiochemieMedizinische Chemie und BiochemieImmunologie

Autoimmunerkrankungen können jedes Organ des menschlichen Körpers betreffen. Dementsprechend vielfältig sind die Symptome dieser Krankheiten. Sehr häufig ähneln sie den Erscheinungsformen anderer Krankheiten und sind von diesen nur schwer zu unterscheiden. Zur Unterstützung bei der Diagnosestellung dienen hochspezifische laborchemische Methoden, die in diesem Kapitel beschrieben werden.