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ReibungskraftZoomA-Z

Unter Reibungskraft versteht man die Kraft, die der Bewegung eines Körpers relativ zu einem anderen berührten Körper (äußere Reibung) oder der Bewegung von Teilen eines Stoffs gegeneinander (innere Reibung) entgegen wirkt. Im Falle von Festkörpern bedingen in erster Linie mikroskopisch kleine Unebenheiten der Oberfläche die äußere Reibung. Man differenziert zwischen Haftreibung, die z.B. das Gleiten eines Körpers auf einer geneigten Ebene verhindert, und Gleit- bzw. Rollreibung, die durch Reibungskoeffizienten und die Geschwindigkeit bestimmt werden. Die innere Reibung beruht auf Wechselwirkungskräften zwischen den einzelnen Molekülen und wird bei Flüssigkeiten auch als Viskosität bezeichnet.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Analytische UltrazentrifugeLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymeranalytik

Der Aufbau einer Ultrazentrifuge wird beschrieben. Dabei wird besonders auf die Sektorform der Messzelle eingegangen. Die theoretischen Grundlagen der Sedimentationsmessungen werden erläutert. Die Durchführung der Messungen von Sedimentationsgeschwindigkeit und Sedimentationsgleichgewicht werden dargestellt sowie deren Auswertung demonstriert.

ReibungLevel 145 min.

PhysikMechanikDynamik

Es werden in dieser Lerneinheit verschiedene Reibungskräfte vorgestellt und anhand von Beispielen näher gebracht.