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Rayleigh-VerhältnisZoomA-Z

Das Rayleigh-Verhältnis bezeichnet das Verhältnis der Intensität der Streustrahlung unter dem Beobachtungswinkel θ zur Intensität des eingestrahlten Lichts multipliziert mit dem Quadrat des Abstands des Detektors von der streuenden Probe und bezogen auf das vom Detektor erfasste Streuvolumen.

Rθ=Iθ·r2I0·V0Rθ = Rayleigh-VerhältnisIθ = Streulichtintensität beim Beobachtungswinkel θr = Abstand Messküvette - DetektorI0 = Intensität des eingestrahlten LichtsV0 = vom Detektor erfasstes Streuvolumen

Siehe auch: Rayleigh-Streuung

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Lichtstreuungsmessung zur MolmassenbestimmungLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymeranalytik

Nach Erläuterung der Prinzipien der Lichtstreuungsmessungen an großen und kleinen Molekülen werden Durchführung und Auswertung der Messung beschrieben. Es wird gezeigt, dass man für kleine Moleküle nur Aussagen über die Molmasse, bei großen aus der Winkelabhängigkeit der Streulichtintensität auch über die Geometrie erhalten kann.