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Ranvier-SchnürringZoomA-Z

Fachgebiet - Neurophysiologie

Ranvier Schnürringe (engl. "Ranviers nodes") sind nach dem französischen Anatom und Pathologen Louis A. Ranvier bezeichnete, in regelmäßigen Abständen auftretende, ringförmige Einschnürungen und damit Unterbrechungen der Myelinscheide markhaltiger Axone. Sie dienen der saltatorischen Erregungsleitung.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Einführung in die NeurotransmissionLevel 260 min.

BiochemieSignal- und StofftransportNeurotransmission

Wie nimmt ein Organismus seine Umwelt wahr? Wie kann ein Organismus adäquat auf Reize reagieren?