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QuellungsgradZoomA-Z

Der Quellungsgrad eines Polymers in einer Flüssigkeit wird zur Bestimmung des Vernetzungsgrades herangezogen. Er ist abhängig von den Wechselwirkungen zwischen Flüssigkeit und polymerem Netzwerk.

Der Quellungsgrad Q kann durch Vergleich der Masse des gequollenen Netzwerks a mit der des ungequollenen Netzwerks b ermittelt werden:

Q=abb

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

SuperabsorberLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemieFunktionspolymere

Die Wirkungsweise von Superabsorbern und deren Grundlagen werden beschrieben. Superabsorber können große Mengen an Wasser binden, wobei sie stark quellen. Diese Fähigkeit ist typisch für Polymere, die ionische Gruppen enthalten. Das wichtigste Superabsorbermaterial ist vernetzte Polyacrylsäure. Ihr Haupteinsatzgebiet ist in Windeln und Hygieneartikeln. Daneben werden noch andere Anwendungen vorgestellt.

Polymere Netzwerke - EinführungLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere Netzwerke

In dieser Lerneinheit wird der Aufbau von polymeren Netzwerken beschrieben. Beispiele für kovalente, ionische und physikalische Netzwerke werden aufgeführt und der Zusammenhang zwischen dem Vernetzungsgrad und den Eigenschaften der Polymere erläutert.

HauptvalenznetzwerkeLevel 240 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymere Netzwerke

Die Eigenschaften von Hauptvalenznetzwerken werden skizziert. Dabei wird insbesondere auf den Zusammenhang zwischen Vernetzungsgrad und der Quellung in Lösemitteln eingegangen. Dies wird durch einen Praktikumsversuch illustriert. Als besondere Form kovalenter Netzwerke werden interpenetrierende Netzwerke vorgestellt.