zum Directory-modus

QuellenspannungZoomA-Z

Jede Stromquelle besitzt als charakteristische Kenngröße eine Quellenspannung. Sie bewirkt die Bewegung der Ladungsträger in einem Stromkreis. Die Spannung die an den Klemmen der Stromquelle gemessen wird, die Klemmenspannung, ist kleiner als die Quellenspannung, da ein Spannungsabfall an dem inneren Widerstand der Stromquelle erfolgt. Die Quellenspannung ist die Summe des inneren Spannungsabfalls der Stromquelle und der Klemmenspannung.

Klemmenspannung und Quellenspannung stimmen nur bei unbelasteter Stromquelle (kein Stromfluss, unendlich hoher äußerer Widerstand) überein. Bei Kurzschluss der Pole (äußerer Widerstand geht gegen Null) fließt der größtmögliche Strom, der der Stromquelle entnommen werden kann und die Klemmenspannung bricht zusammen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Der elektrische WiderstandLevel 260 min.

PhysikElektrizitätslehreElektrischer Stromkreis

In diesem Lernabschnitt werden der elektrische Widerstand und das Ohm'sche Gesetz anhand von Versuchen aufgezeigt. Außerdem werden die Reihenschaltung und die Parallelschaltung von Widerständen intensiv behandelt und anhand vieler Anwendungen wie Vorwiderstand, Spannungsteiler und Voltmeter erläutert. Außerdem werden die Kirchhoff'schen Regeln eingeführt. Mit einigen JPAKMA-Projekten soll des Gelernte eingeübt werden. Danach wird der spezifische Widerstand anschaulich hergeleitet. Die Wheatstone'sche Brücke und der Innenwiderstand eines Akkus beziehungsweise einer Batterie sollen das vorher Behandelte unterstützen. Zum Schluss wird noch die elektrische Energie und die elektrische Leistung erläutert und deren Anwendung auf Stromkreise dargelegt.