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Quecksilber-PorosimetrieZoomA-Z

Die Quecksilber-Porosimetrie ist die gebräuchlichste Methode zur Bestimmung der Porengrößenverteilung in Festkörpern. Die Quecksilber-Porosimetrie erlaubt die Bestimmung von Meso- und Makroporen; die Porengrößenverteilung wird durch Messung des Quecksilbervolumens bestimmt, das unter Druck in die Poren gelangt. Jede Druckerhöhung führt zum Eindringen von Quecksilber in Poren von immer kleinerem Durchmesser.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

AdsorbentienLevel 245 min.

ChemieTechnische ChemieGrundoperationen

In dieser Lerneinheit lernt der Student verschiedene Adsorbentien kennen. Es wird vermittelt, welche Arten von Adsorbentien es gibt, wie man die Oberfläche eines solchen Stoffes bestimmen kann und welche Parameter einen Einfluss auf die Trennung eines Stoffgemisches haben.