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Proust'sches GesetzZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Grundgesetz der Stöchiometrie: Gesetz der konstanten Proportionen.

Von J. L. Proust 1797 abgeleitete Gesetzmäßigkeit, der zufolge die Massen der in einer definierten chemischen Verbindung vereinigten Elemente in einem konstanten Verhältnis zueinander stehen. Das Gesetz wurde vor Proust bereits von J. B. Richter (1792) formuliert (Richter'sches Gesetz). Durch J. Dalton 1808 zum Gesetz der multiplen Proportionen erweitert (Dalton'sches Gesetz).

Siehe auch: Gesetz der konstanten und multiplen Proportionen