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ProteolyseZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie

Der Begriff Proteolyse bezeichnet die chemische oder enzymatische Zerlegung eines Proteins in kleinere Peptid-Fragmente oder einzelne Aminosäuren. Im zellulären Geschehen wird die Proteolyse von Proteasen katalysiert, die mehr oder weniger spezifisch die Peptidbindung von bestimmten (oder allen) Aminosäuren hydrolysieren.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Regulation der EnzymkonzentrationLevel 370 min.

BiochemieStoffwechselBiokatalyse

Es werden verschiedene Wege der Regulation der Enzymkonzentration aufgeführt: genetische Regulation am Beispiel des lac-Operons, Katabolit-Repression und proteolytische Spaltung.

ChymotrypsinLevel 360 min.

BiochemieStoffwechselEnzyme und Enzymklassen

Das Enzym Chymotrypsin wird als typisches Beispiel einer Serin-Protease beschrieben. Ferner behandelt das Modul die Zymogen-Aktivierung von Chymotrypsinogen, die reversible Hemmung des Enzyms durch den Chymotrypsin-Inhibitor und beschreibt die Struktur des aktiven Chymotrypsins und seiner Strukturmerkmale, d.h. die katalytische Triade und das Oxyanionloch. Zudem ist eine 3D-Animation der enzymatischen Katalyse von Chymotrypsin enthalten.

Proteolytische SpaltungLevel 230 min.

BiochemieStoffwechselEnzyme und Enzymklassen

Beschreibung des Wirkungsmechanismus von Proteasen. Unterscheidung Exo- und Endoproteasen. Zymogene als Beispiel für Endoproteasen. Serin-Proteasen als Beispiel für Zymogene.

Spezifische und unspezifische ProteolyseLevel 230 min.

BiochemieArbeitsmethodenStrukturanalyse

Wie lassen sich Proteine mit spezifischen oder unspezifischen Proteasen spalten, und wie lassen sich diese Verfahren für die Analyse von Proteinen einsetzen? Diese Lerneinheit gibt eine kurze Einleitung.