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ProteinfaltungZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie

Der Begriff Proteinfaltung bezeichnet in der Proteinbiochemie die dreidimensionale Anordnung der linearen Polypeptidkette (der Aminosäure-Sequenz oder auch Primärstruktur). Neben der Ausbildung von Sekundärstrukturelementen spielt die Tertiärstruktur (die oft über Disulfid-Brücken fixiert ist) oder auch die Quartärstruktur (Anordnung der Untereinheiten eines Proteins) eine entscheidende Rolle für die Funktion und Wirkungsweise eines Proteins.

Abb.1
3D-Animation zur Proteinfaltung
© Wiley-VCH

Siehe auch: Primärstruktur , Sekundärstruktur , Tertiärstruktur , Quartärstruktur

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

MembranproteineLevel 390 min.

BiochemieProteinbiosyntheseProteine

Membranproteine verhalten sich anders als lösliche Proteine. Hier werden ihre Eigenschaften vorgestellt und an einigen ausgewählten Beispielen erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Transport von Membranproteinen an ihren Wirkort.

Circulardichroismus und ProteinstrukturLevel 230 min.

BiochemieArbeitsmethodenStrukturanalyse

Diese Lerneinheit ist eine Einleitung in den Circulardichroismus von Peptiden und Proteinen.

Massenspektrometrie in der ProteindynamikLevel 290 min.

BiochemieArbeitsmethodenBiotechnische Verfahren

In dieser Lerneinheit werden das Grundprinzip der Massenspektrometrie und der modulare Aufbau von Massenspektrometern vorgestellt. Ein Film und eine Animation geben einen Einblick in das experimentelle Arbeiten mit Massenspektrometern. Es werden Links zu Anwendungen angeboten. Eine spezielles Beispiel in der Anwendung stellt die massenspektrometrische Analyse von Polypeptiden/Proteinen nach Isotopenaustausch dar.

Biomoleküle und WasserLevel 130 min.

BiochemieChemische GrundlagenAllgemeine chemische Grundlagen

Wasser und seine Eigenschaften werden im Zusammenhang mit biologischen und biochemischen Systemen betrachtet.