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ProstaglandineZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie

Abb.1
Strukturformel des Prostaglandin F

Prostaglandine sind Arachidonsäure-Derivate und werden zur Gruppe der Eicosanoide gerechnet. Diese kurzlebigen, lokal wirkenden Gewebshormone werden in fast allen Geweben von Säugetieren und Menschen gebildet.

Prostaglandine sind an schmerzhaften und entzündlichen Prozessen des Körpers beteiligt. Sie senken den Blutdruck, beeinflussen die glatte Muskulatur und wirken auf die Blutgerinnung. Die schmerzdämpfende Wirkung von Aspirin beruht auf der Hemmung der Cyclooxidase, die an der Prostaglandin-Synthese beteiligt ist.

Siehe auch: Eicosanoide

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

3.1 - 3.5 - Cimetidin (gesamt)Level 3100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt die Entwicklung des Ulcus-Therapeutikums Cimetidin. Zu Beginn werden die grundlegenden Informationen zu Ulcera (Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre) aufgearbeitet. Im Folgenden wird die Entwicklung von Cimetidin ausgehend von Histamin als erste Leitstruktur besprochen. Den Abschluss bildet die Besprechung von Optimierungen ausgehend vom Wirkstoff Cimetidin, die zu den modernen hochwirksamen Ulcus-Therapeutika geführt haben.

Second MessengerLevel 260 min.

BiochemieSignal- und StofftransportBotenstoffe

Beschreibung der wichtigsten Second Messenger-Moleküle, z.B. cAMP, DAG, IP3, Arachidonsäure

2.1 - Aspirin - Historie und AllgemeinesLevel 145 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Die Abschnitte dieser Lerneinheit beschreiben die historischen Zusammenhänge und die Entdeckung des Aspirins durch Felix Hoffmann, sowie die im Laufe des 20. Jahrhunderts neu entdeckten Indikationsgebiete für Aspirin.

2.4 - Aspirin - CyclooxygenaseLevel 490 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt ausführlich die Struktur der Cyclooxygenase (COX), des Zielenzyms des Aspirins, und dessen aktives Zentrum. Im Folgenden wird erklärt, wie das natürliche Substrat der COX, das Arachidonat, zur und in die COX gelangt. Weiterhin werden die Mechanismen der von der Cyclooxygenase katalysierten Teilreaktionen, der Cyclooxygenase- oder COX-Mechanismus und der Peroxidase- oder POX-Mechanismus, detailliert erläutert. Zum Abschluss werden die Cyclooxygenase- und die Peroxidase-Reaktion in Form von Katalysecyclen formuliert und deren Verknüpfung zu einem großen Katalysecyclus dargestellt.

EicosanoideLevel 340 min.

BiochemieSignal- und StofftransportBotenstoffe

In dieser Lerneinheit wird der Aufbau und die Funktion von Eicosanoiden (Prostaglandine, Prostacycline, Thromboxane und Leukotriene) im Säugerorganismus vorgestellt.

2.1 - 2.5 - Aspirin (gesamt)Level 4100 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Die Abschnitte dieser Lerneinheit beschreiben die historischen Zusammenhänge und die Entdeckung des Aspirins durch Felix Hoffmann, sowie die im Laufe des 20. Jahrhunderts neu entdeckten Indikationsgebiete für Aspirin. Nach einer ausführlichen Behandlung der biochemischen Grundlagen der Aspirin-Wirkung durch Hemmung der Cyclooxygenase im Arachidonsäure-Stoffwechsel folgen eine Erläuterung der medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und der Aspirin-Wirkung. Den Abschluss bildet ein umfangreiches Kapitel, in dem die Struktur der Cyclooxygenase und die molekularen Wechselwirkungen zwischen Aspirin und der Cyclooxygenase beschrieben werden.

2.2 - Aspirin - ProstaglandineLevel 230 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit beschreibt die Strukturen, die Biosynthese und die Wirkungen der Prostaglandine und Thromboxane sowie Prostaglandine und Thromboxane als Teil der Substanzklasse der Eicosanoide.

2.3 - Aspirin - KrankheitenLevel 260 min.

PharmazieArzneimittelThemenreise Wirkstoffe

Diese Lerneinheit erläutert die medizinisch-chemischen Zusammenhänge zwischen den Indikationsgebieten Schmerz, Entzündung, Fieber sowie Herz-Kreislauferkrankungen und Prostaglandinen und somit der Aspirin-Wirkung (Hemmung der Prostaglandin-Biosynthese).