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PolyethylenglycolZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Polyethylenglycole sind langkettige Glycolether H[O-CH2-CH2-]nOH. Sie werden durch anionische Ringöffnungspolymerisation von Ethylenoxid in Gegenwart von Natriummethylat oder Alkalihydroxid und geringer Mengen Wasser hergestellt. Sie sind flüssige bzw. wachsartige bis feste Produkte, die sich gut in Wasser und vielen organischen Lösemitteln lösen. Ihre chemische Reaktivität wird durch die endständigen Hydroxylfunktionen bestimmt, die leicht verestert, verethert oder mit Isocyanaten zu Urethanen umgesetzt werden können. Polyethylenglycole werden im großen Umfang als Zwischenprodukte für die Herstellung von Polyurethanen genutzt. Weitere Einsatzgebiete sind als Lösungsvermittler, Bindemittel, Emulgatoren, Schutzkolloide, Weichmacher, Trennmittel, Schlichtemittel, Flockungshilfsmittel, Klebstoffkomponenten oder zur Verminderung des Fließwiderstands wässriger Flüssigkeiten.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

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