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PlatinmetalleZoomA-Z

Fachgebiet - Anorganische Chemie

Zu den Platinmetallen zählen die sechs Elemente Ruthenium, Rhodium, Palladium sowie Osmium, Iridium und Platin. Zusammen mit Gold und Silber bilden die Platinmetalle die Edelmetalle.

Die Platinmetalle sind stahlgrau bis silberweiß. Sie besitzen ähnlich hohe Dichten, sind schwer Schmelzbar und haben hohe Siedepunkte. Als typische Edelmetalle sind sie reaktionsträge.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Platin in der MedizintechnikLevel 145 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Für die Medizintechnik fertigt Heraeus wichtige Komponenten aus Metallen und Legierungen. Lesen Sie über die Rolle von Platin als Anwendung in Herzschrittmachern und zur Behandlung Aneurysmata.

Platin in der KrebstherapieLevel 130 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Seit vielen Jahren entwickelt und produziert Heraeus Wirkstoffe für die Krebstherapie. In einigen davon spielt Platin eine entscheidende Rolle.

Edelmetall-Katalysatoren für homogene KatalysenLevel 130 min.

ChemieAnorganische ChemieHomogene Katalyse

Lesen Sie über eine Auswahl herausragender Beispiele für homogen katalysierte Verfahren mit Edelmetallen, die in der Industrie großtechnisch zum Einsatz kommen.

Platin als metallischer WerkstoffLevel 145 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit gibt einen Überblick über das Edelmetall Platin.

Platin als KatalysatorLevel 145 min.

ChemieAnorganische ChemieChemie der Elemente

Diese Lerneinheit bietet Informationen zum Thema Platin als Katalysator. Es wird auf Anwendungen aus der homogenen und der heterogenen Katalyse eingegangen.