zum Directory-modus

Lars OnsagerZoomA-Z

Biographie

Geboren
27. November 1903 in Oslo
Gestorben
05. Oktober 1976 in Coral Gables (Florida)

Lars Onsager erhielt 1968 den Nobelpreis für Chemie für "die Entdeckung der nach ihm benannten wechselseitigen Beziehungen, welche grundlegend für die Thermodynamik der irreversiblen Prozesse sind".

Er forschte unter anderem zur Leitfähigkeit von Lösungen, über Elektrolyte, über Thermodynamik und statistische Mechanik und stellte eine Theorie zur Isotopentrennung auf, die auch praktische Anwendung im "Manhattan-Projekt" fand.

Chronologie

1903Geboren am 27. November in Oslo
1920Studium Chemie-Ingenieurwesen an der Technischen Hochschule in Trondheim (Norwegen)
1928 Lehrauftrag an der Brown University in Providence (USA)
1934 Professor für Chemie an der Yale University in New Haven (USA)
1972 - 1976Professor am Center for Theoretical Studies der Coral Gables University in Miami
1976Gestorben am 05. Oktober in Coral Gables (Florida)

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

LeitfähigkeitLevel 245 min.

ChemiePhysikalische ChemieElektrochemie

Die Lerneinheit beschreibt die elektrochemische Leitfähigkeit von Elektrolytlösungen, die Überführung, das Kohlrausch'sche Gesetz, das Ostwald'sche Verdünnungsgesetz, die Debye-Hückel Theorie und die Debye-Hückel-Onsager Theorie.