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Karol Stanislaw OlszewskiZoomA-Z

Biographie

Geboren
29. Januar 1846 in Broniszow bei Krakau (Polen)
Gestorben
25. März 1915 in Krakau

1882 kam der Physiker Zygmunt Florenty Wroblewski an die Lehrkanzel für Physik der Universität Krakau. Es begann für Olszewski das Jahr einer fruchtbaren Zusammenarbeit. Sie hatten sich beide schon vorher mit der Verflüssigung von Gasen beschäftigt. 1883 erfolgt der Höhepunkt ihrer Zusammenarbeit: die Verflüssigung von Sauerstoff und Stickstoff aus der Luft.

Danach arbeitetete er unabhängig von Wroblewski in seinem Institut. Karol Stanislaw Olszewski orientierte sich in die chemischen Richtung.

Chronologie

1846Geboren am 29. Januar in Broniszow bei Krakau (Polen)
Besuch der Schule in Novy Sacz und Tarnow in Galizien
1866Studiun für Physik und Chemie an der Jagiellonian Universität in Krakau
1872Studium an der Universität Heidelberg, wo er im selben Jahr in Chemie promovierte, ohne eine Doktorarbeit vorzulegen, was damals in Heidelberg möglich war
Assistent bei Emil Czyrnianski in Krakau
1873Er habilitierte sich und wurde Dozent.
1876außerplanmäßiger Professor für analytische und anorganische Chemie
1891ordentlicher Professor in gleicher Funktion
1915Gestorben am 25. März in Krakau