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OberflächeZoomA-Z

Fachgebiet - Grenzflächenchemie, Thermodynamik

Grenzflächen zwischen fest-gasförmigen oder flüssig-gasförmigen Phasen werden im Allgemeinen als Oberfläche bezeichnet.

Es ist für die Atome oder Moleküle, aus denen die Phasen aufgebaut sind, in der Regel energetisch ungünstig, sich in der Nähe der Oberfläche (Grenzfläche) aufzuhalten, da sie dort geringere Kohäsionskräfte (Kohäsion) als im Inneren ihrer Phase erfahren. Daraus resultiert eine Grenzflächenspannung, die z.B. im Fall der Phasengrenze flüssig-gasförmig für die Oberflächenspannung verantwortlich ist.

Die geometrische Festlegung einer Oberfläche als Gesamtheit der Flächen, die einen Körper von außen begrenzen ist im atomaren Bereich nicht möglich. Atome und Moleküle können keine einheitliche Phasengrenze ausbilden; die Abstände zwischen ihnen sind um Potenzen größer als sie selbst.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Monomolekulare FilmeLevel 130 min.

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Weiterführende Grenzflächenphänomene wie Oberflächenkonzentration, Grenzflächenkonzentration und Grenzflächenaktivität

Phasen und GrenzflächenLevel 130 min.

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Einführung in die Grenzflächenphänomene wie Grenzflächenspannung, Krümmungsdruck und Oberflächenspannung.