zum Directory-modus

nichtkompetitive HemmungZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie, Reaktionskinetik

Bei der nichtkompetitiven Hemmung lagert sich der Inhibitor nicht an die aktive Stelle des Enzyms, sondern an eine andere Position (allosterisch) am Molekül an. Dadurch ändert sich die Konformation, so dass das Enzym inaktiviert wird. Die nichtkompetitive Hemmung hat einen Einfluss auf die Bildungs- und Zerfallsgeschwindigkeit des Enzym-Substrat-Komplexes. Sie beeinflusst sowohl die Anfangssteigung als auch die maximale Reaktionsgeschwindigkeit.

Siehe auch: Enzymhemmung , kompetitive Hemmung , Allosterie