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Nernst'sches VerteilungsgesetzZoomA-Z

Fachgebiet - Grenzflächenchemie, Physikalische Chemie, Analytische Chemie

Das Nernst'sche Verteilungsgesetz (auch Nernst'scher Verteilungssatz) gilt, wenn ein Stoff A in einem zweiphasigen System in beiden Phasen in gleicher Form vorliegt, so dass keine Dissoziationen oder Assoziationen auftreten.

AIAII
K=α=AIAIIK - Verteilungskoeffizient

Das von Nernst 1891 aufgestellte Gesetz ist ein Spezialfall des Massenwirkungsgesetzes.

Das Nernst'sche Verteilungsgesetz, bildet die Grundlage für die Trennung von Stoffgemischen durch Extraktion oder chromatographische Methoden ( Chromatographie), da sich verschiedene Stoffe zwischen zwei Phasen in unterschiedlichen Konzentrationen verteilen.

Ist bei der Verteilung eine der Phasen eine Gasphase, gilt als Spezialfall des Nernst'schen Verteilungssatzes das Henry-Dalton'sche Gesetz.

Siehe auch: Nernst'sche Gleichung

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

VerteilungsgleichgewichteLevel 145 min.

ChemieAllgemeine ChemieThermodynamik

Beschreibung von Verteilungsgleichgewichten, Extraktionen und Perforatoren.

ExperimenteLevel 1120 min.

ChemieAllgemeine ChemieSäure-Base-Reaktionen

In der folgenden Lerneinheit sind Experimente der Allgemeinen Chemie zu finden. Die gewählten Experimente können Teil eines Praktikums der Allgemeinen Chemie sein, die Auswertung der Experimente beinhaltet starke theoretische Bezüge. Es wird jeweils eine Einführung gegeben, danach folgen die Versuchsdurchführung und Stichpunkte für ein Protokoll.

Statistische VerteilungsfunktionenLevel 145 min.

ChemieAnalytische ChemieChemometrie

Begriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung; diskrete und kontinuierliche Verteilungen