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Jacques Lucien MonodZoomA-Z

Biographie

Geboren
09. Februar 1910 in Paris
Gestorben
31. Mai 1976 in Cannes

Monod erkannte, dass auf der DNA codierte Enzyme für die Regulation verantwortlich sind, und entdeckte Regulatorgene, welche die Anpassung der Zelle an veränderte Bedingungen durch die Aktivierung oder Hemmung von Genfunktionen gewährleisten. 1965 erhielt er zusammen mit Francois Jacob und André Lwoff den Nobelpreis für Medizin für Entdeckungen im Bereich der genetischen Kontrolle der Synthese von Viren und Enzymen.

Chronologie

1910Geboren am 09. Februar in Paris
1925 - 1931Studium der Naturwissenschaften in Paris
1941Promotion an der Sorbonne (Paris) über die Wachstumskinetik von Bakterienkulturen (enzymatische Adaption)
1934Lehrtätigkeit an der Naturwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Paris
1936Tätigkeit als Rockefeller-Stipendiat am California Institute of Technology in Pasadena
1954Direktor der Abteilung für Zellbiochemie am Pasteur-Institut in Paris
1959Lehrstuhl für Stoffwechselchemie an der Sorbonne
1965Nobelpreis für Medizin
1967Lehrstuhl am Collége de France
1971Direktor des Institut Pasteur
1976Gestorben am 31. Mai in Cannes