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molekularer MotorZoomA-Z

Fachgebiet - Biochemie

Als molekulare Motoren bezeichnet man Proteine, die an Actin-Filamente oder Mikrotubuli binden und unter Verbrauch von ATP Bewegungen erzeugen. Eines der bestuntersuchten Motorproteine ist das Myosin, das im Zusammenspiel mit Actin die Kontraktion von Muskelzellen ermöglicht. Weitere Beispiele sind die verschiedenen Dynein-Varianten und das Kinesin. Dyneine sind in eukaryontischen Zellen an der Bewegungserzeugung in Verbindung mit Cilien und Flagellen (Geißeln) und am cytoplasmatischen Transport beteiligt. Kinesin kann Vesikel und Zellorganellen entlang von Mikrotubuli durch die Zelle bewegen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

BewegungsvorgängeLevel 280 min.

BiochemieProteinbiosyntheseProteine

Zellen bewegen sich auf verschiedene Art und Weise. Bewegungstypen von Einzellern (Eu- und Prokaryonten) und Muskelbewegungen werden in dieser Lerneinheit vorgestellt und erläutert.

ATPasenLevel 370 min.

BiochemieSignal- und StofftransportTransportprozesse

Auflistung und Beschreibung der ATPase-Typen und ihrer Funktion (Ionenpumpen-ATPasen, V-ATPasen, P-ATPasen, F0F1-ATPasen). Wie wird ein Transmembranpotenzial aufgebaut, wie funktionieren molekulare Motoren?