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Hartmut MichelZoomA-Z

Biographie

Geboren
18. Juli 1948 in Ludwigsburg (Württemberg, Deutschland)

Hartmut Michel studierte Biochemie an der Universität in Tübingen, promovierte 1977 und habilitierte 1986.

Michel ist seit 1987 geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Biophysik in Frankfurt am Main.

1988 erhielt er mit Johann Deisenhofer und Robert Huber den Nobelpreis für Chemie für die röntgenstrukturanalytische Aufklärung der dreidimensionalen Struktur des photosynthetischen Reaktionszentrums von Purpurbakterien.

Chronologie

1948Geboren am 18. Juli in Ludwigsburg (Württemberg, Deutschland)
1969 - 1974 Studium der Biochemie an der Universität Tübingen.
1974 - 1975 Diplomarbeit bei Dieter Oesterhelt am Friedrich Miescher-Laboratorium der Max-Planck-Gesellschaft in Tübingen über die ATPase-Aktivität bei den Halobacteria.
1975 - 1977 Doktorarbeit bei Dieter Oesterhelt - jetzt an der Universität Würzburg über die Korrelation der intrazellulären Level von Adenosin-Di- und -Triphosphat mit dem elektrochemischen Protonengradienten durch die Zellmembran von Halobakterien.
1977 - 1987Postdoc, dann festangestellter Wissenschaftler bei Dieter Oesterhelt zuerst an der Universität Würzburg, dann Umzug des Labors an das Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried bei München.
1987Abteilungsleiter und Direktor am Max-Planck-Institut für Biophysik in Frankfurt/Main.
1988Nobelpreis für Chemie für die Aufklärung der dreidimensionalen Struktur des photosynthetischen Reaktionszentrums von Purpurbakterien.
Gestorben am . in