zum Directory-modus

Martens-TemperaturZoomA-Z

Fachgebiet - Makromolekulare Chemie

Die Martens-Temperatur ist ein Maß für die Erweichungstemperatur eines Polymers. Sie wird bestimmt, indem auf einen Standard-Probekörper eine definierte Last aufgelegt wird und dann die Temperatur so lange erhöht wird, bis sich die Probe um einen festgelegten Betrag durchbiegt. Für amorphe Polymere liegt die Martens-Temperatur typischerweise 20 K unterhalb der Glasübergangstemperatur.

Siehe auch: Glasübergangstemperatur

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Werkstoffprüfung: Thermische Eigenschaften von PolymerenLevel 230 min.

ChemieMakromolekulare ChemiePolymereigenschaften

Die thermischen Eigenschaften der Polymere umfassen die Wärmeleitfähigkeit, die Formbeständigkeit in der Wärme und das Brandverhalten. Es werden Methoden zur Prüfung dieser Eigenschaften vorgestellt.