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LösungsmittelZoomA-Z

Fachgebiet - Allgemeine Chemie

Unter dem Begriff Lösungsmittel werden im vorliegenden Kontext nichtwässrige Flüssigkeiten verstanden, die andere gasförmige, flüssige oder feste Stoffe zu lösen vermögen. Lösungsmittel haben damit eine herausragende Bedeutung, da die überwiegende Mehrzahl aller chemischen Prozesse ohne sie nicht denkbar ist.

Zu den wichtigsten Substanzklassen von Lösungsmitteln gehören aliphatische und aromatische Kohlenwasserstoffe (z.B. Benzine, Toluol), Alkohole (Ethanol), Ether (THF), Ester (Ethylacetat), Ketone (Aceton), Halogenkohlenwasserstoffe (Methylenchlorid), Stickstoff- und Schwefelverbindungen (DMF, DMSO) u.a.m. Diese breite Palette unterschiedlichster Stoffe ermöglicht wiederum die gezielte Auswahl eines Lösungsmittels, wobei neben dem gewünschten Lösungsvermögen auch andere Kriterien wie z.B. die Flüchtigkeit, Flamm- und Zündpunkt sowie Explosionsgrenzen, die Gesundheitsschädlichkeit, die Umweltverträglichkeit usw. eine Rolle spielen.

Wichtige Eigenschaften von Lösungsmitteln sowie Hinweise zum Umgang mit ihnen sind z.B. den entsprechenden spezifischen Sicherheitsdatenblättern zu entnehmen.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

LösungsenthalpieLevel 130 min.

ChemieTechnische ChemieChemische Messtechnik

In der Lerneinheit werden die Grundlagen von Lösungsvorgängen und die Bedeutung der Lösungsenthalpie behandelt.

SN2 - Nucleophile Substitution zweiter OrdnungLevel 260 min.

ChemieOrganische ChemieSubstitution

Die Lerneinheit beschreibt die nucleophile Substitution zweiter Ordnung (SN2-Reaktion).

SN1 - Nucleophile Substitution erster OrdnungLevel 245 min.

ChemieOrganische ChemieSubstitution

Die Lerneinheit beschreibt die Nucleophile Substitution erster Ordnung (SN1-Reaktion). Es werden dabei auch die Parameter zur Beeinflussung der Reaktion behandelt.