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KondensatorZoomA-Z

Fachgebiet - Elektrizitätslehre, Elektrotechnik

Ein Kondensator ist ein elektrisches Bauelement, das in der Lage ist, elektrische Ladungen aufzunehmen und zu speichern.

Im Allgemeinen bestehen Kondensatoren aus zwei voneinander isolierten Metallflächen, die mit einer Spannungsquelle verbunden werden können. Wird der Kondensator mit der Spannungsquelle verbunden, so lädt sich eine Metallfläche negativ, die andere positiv auf. Wird die Spannungsquelle von Kondensator getrennt, bleiben die Ladungen im Kondensator enthalten. Auf diese Weise entsteht zwischen den Metallflächen ein elektrisches Feld, das die zugeführte elektrische Energie speichert. Entnimmt man einem Kondensator einen Strom, so sinkt die enthalte Ladungsmenge.

Die Ladung, die ein Kondensator aufnehmen kann, ist abhängig von seiner Kapazität C und ist der Spannung U der Stromquelle proportional:

Q=CU

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

InfluenzmaschineLevel 140 min.

PhysikElektrizitätslehreElektrostatik

Influenzmaschinen sind elektrostatische Generatoren, die elektrische Spannung erzeugen, indem sie das Prinzip der Trennung elektrischer Ladungen durch Influenz nutzen. In dieser Lerneinheit werden Aufbau und Funktionsweise einer solchen Maschine erklärt. Theoretisches Wissen über die Influenz und Kondensatoren soll vertieft werden. [Stand: Oktober 2011]

Kondensatoraufladung und -entladungLevel 225 min.

PhysikElektrizitätslehreElektrischer Stromkreis

In diesem Lernabschnitt werden die grundlegenden Eigenschaften des Kondensators aus dem Modul: "Elektrisches Feld" noch einmal wiederholt. Danach wird mit einem JPAKMA-Projekt die Auf- und Entladung eines Kondensators untersucht und erklärt. Im zweiten Teil sollen die Zusammenhänge der bei der Kondensatoraufladung und -entladung wichtigen Größen noch einmal logisch angeordnet werden. Zum Schluss wird noch die Differenzialgleichung der Kondensatoraufladung und -entladung hergeleitet und die exakte Lösung ermittelt.