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KlemmenspannungZoomA-Z

Fachgebiet - Elektrotechnik

Als Klemmenspannung bezeichnet man die in einem elektrischen Stromkreis von der Stromquelle zur Verfügung gestellte Potenzialdifferenz. Diese im Allgemeinen als elektrische Spannung bezeichnete Potenzialdifferenz ist die Voraussetzung für einen kontinuierlich fließenden Strom.

Die Klemmenspannung entsteht durch das Auslösen von Elektronen aus dem Atomverband und die räumliche Trennung der entstehenden Ladungen in der Stromquelle. Die so entstehenden Pole (negativer und positiver Pol der Stromquelle) werden als Klemmen bezeichnet.

Lerneinheiten, in denen der Begriff behandelt wird

Polarisations- und ZersetzungsspannungLevel 115 min.

ChemieAllgemeine ChemieElektrochemie

Am Beispiel einer Elektrolyse wird die Polarisations- und Zersetzungsspannung erklärt.

Der elektrische WiderstandLevel 260 min.

PhysikElektrizitätslehreElektrischer Stromkreis

In diesem Lernabschnitt werden der elektrische Widerstand und das Ohm'sche Gesetz anhand von Versuchen aufgezeigt. Außerdem werden die Reihenschaltung und die Parallelschaltung von Widerständen intensiv behandelt und anhand vieler Anwendungen wie Vorwiderstand, Spannungsteiler und Voltmeter erläutert. Außerdem werden die Kirchhoff'schen Regeln eingeführt. Mit einigen JPAKMA-Projekten soll des Gelernte eingeübt werden. Danach wird der spezifische Widerstand anschaulich hergeleitet. Die Wheatstone'sche Brücke und der Innenwiderstand eines Akkus beziehungsweise einer Batterie sollen das vorher Behandelte unterstützen. Zum Schluss wird noch die elektrische Energie und die elektrische Leistung erläutert und deren Anwendung auf Stromkreise dargelegt.