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Gustav Robert KirchhoffZoomA-Z

Biographie

Geboren
12. März 1824 in Königsberg
Gestorben
17. Oktober 1887 in Berlin

Gustav Robert Kirchhoff wurde als dritter Sohn eines Justizrates geboren.

Von großer Bedeutung sind seine Arbeiten zur Elektrizitätslehre und die Untersuchungen zur Elastizität, Wärmetheorie, Wärmeleitung und Optik. Ab 1867 veröffentlichte Kirchhoff seine "Vorlesungen über mathematische Physik".

Sein Tod im Jahre 1887 kam für viele unerwartet, obwohl Kirchhoff seit 1885 kränkelte. Nach seinem Tod wurde an viele seiner Arbeiten von anderen Physikern angeknüpft und sie wurden weiter ausgebaut.

Chronologie

1824Geboren am 12. März in Königsberg
Er besuchte das Kneiphofsche Gymnasium in Königsberg und machte dort 1842 sein Abitur.
Noch im selben Jahr begann er sein erfolgreiches und gefördertes Mathematikstudium in seiner Heimatstadt.
1845 Im Alter von 21 Jahren stellte K. die nach ihm benannten "Kirchhoffschen Regeln" der Stromverteilung auf.
1850 - 1854 Professor in Breslau, Polen
1854 Professor in Heidelberg
1859 entwickelte er gemeinsam mit dem Chemiker Robert Wilhelm Bunsen (1811-1899) die Spektralanalyse
1860 Entdeckung des Caesiums
1861 Entdeckung des Rubidiums
1875 Professor für theoretische Physik an der Berliner Universität
1881 Teilnahme am Kongress zur Festlegung elektrischer Einheiten in Paris.
1883 - 1884 Rektor an der Berliner Universität
1887Gestorben am 17. Oktober in Berlin